FFF 2013

Irgendwie erscheint mir das Programm zum diesjährigen Fantasy Filmfest seltsam schwach. Kaum eine Inhaltsangabe habe ich gelesen, ohne nach den ersten zwei Sätzen abzubrechen, mit dem Gedanken „Och nö, nicht schon wieder…“

Sind alle Geschichten schon erzählt, auf alle möglichen Weisen?

Derzeitiger Planungsstand – und es fällt mir angesichts der Storys schwer, auf Sarkasmus zu verzichten:

Come out and play: Mörderische Kinder. 1000 Mal gesehen. Klingt dennoch interessant.

House of Last Things: Haunted House Horror. Ich mag so etwas. 1000 Mal schlecht umgesetzt, vielleicht dieses eine Mal gut.

The Body: Verschwundene Leichen, Verwicklungen und Intrigen. Auch nicht neu, hört sich aber interessanter an als das meiste andere.

Europa Report: Rätselhafte Ereignisse auf einem Raumschiff als Found Footage Aufarbeitung. Nun ja. Die Kritik beim Wortvogel macht Mut, dass es doch die Art von Science Fiction ist, die ich mag. Also die mit realistischen Raumschiffen und vielen Ausblicken ins Weltall.

Eventuell:

The Last Days: Die Menschheit wird von einem Psycho-Virus dahingerafft. Mal wieder. Verspricht immerhin nette Bilder. Außerdem – doch, ich mag solche Geschichten. Deswegen kenne ich sie ja alle.

Animals: TED trifft Donny Darko. Läuft allerdings Sonntags um 12.45. Da schlaf ich noch.

Love Eternal: Nekrophilie. Vielleicht doch mal neu erzählt. Klingt mir allerdings ein wenig zu nett.

Dass ich mir fast alle spanischen Filme aus dem Programm herausgesucht habe, ist reiner Zufall.

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