Langfristplanung

It has been a hell of a week.

Es geht aber wieder besser. Ich heule zwar noch immer in den unmöglichsten Momenten los, es geht aber wirklich wieder besser.

Dazu führte auch die Einsicht, dass ich ganz ohne Pläne nicht mehr auskomme. Ich kann und will nicht mehr warten, dass die Zukunft mir passiert. Außerdem bin ich eines morgens aufgewacht und wusste plötzlich wieder, warum ich meinen Job urspünglich machen wollte: Um die Welt zu sehen (weswegen ich auch mal kurzzeitig Archäologin werden wollte, damals, mit acht oder so).

Kein sonderlich anspruchsvoller oder origineller Plan, zugegeben, wer will die Welt bitte nicht sehen?
Trotzdem will ich das jetzt angehen: D-Day ist der 25.11.2011. Für mich ungewöhnliche Langfristplanung. Doch das lässt mir noch eine Menge Zeit, mich um Route, Logistik und – der heikelste Punkt – Finanzierung zu kümmern. Und Erfahrungen zu sammeln. Das „Wann“ steht, das „Wie“ wird in den folgenden drei Jahren ausgearbeitet.

Ich schreibe das jetzt auch nur auf, um es selbst nicht wieder zu vergessen oder irgendwann wieder so im Alltag vergraben zu sein, dass ich meine Ziele aus den Augen verliere.

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