Was vom Tage übrig blieb 28/06

– nach migränebedingter Blockade und panikattackenbedingtem Brett vorm Kopf ging es heute wieder etwas besser mit dem Denken. Binsenweißheit: Wird doch alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Man sollte ja alles als Herausforderung sehen, jaja, blabla…

– beim erneuten Ordnen meine Bewerbungsunterlagen festgestellt: 1. habe ich jetzt alle Referenzen, alle Texte und Projekte so lange geordnet, dass sie jetzt exakt dieselbe Reihenfolge haben wie zu Beginn. Ich sollte aufhören, zu ordnen, und sie endlich abschicken. 2. Die guten Texte sind die, für die ich rausgegangen bin. Live-Recherche. Leider sind das sehr, sehr wenige. Liegt das nun am Online-Journalismus an sich, am Zeitmangel, an mangelndem Elan? (das ist eine rhetorische Frage, natürlich ist es der Elan, der fehlt.)

– fallen Bürgerhaushalte wie in Hamburg oder Köln eher unter eDeliberation oder unter eConsultation? Ich würde sie eher unter Konsultation einordnen, da mir für eine „echte“ Deliberation die Diskussionsbeteiligung der Politik fehlt. In meiner Magisterarbeit habe ich es, glaube ich, noch anders gehalten. Ist Deliberation nur Deliberation, wenn tatsächlich alle Stakeholder mitmachen?

– ich hätte wirklich gerne andere Probleme.

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