The Happening

Ohne diese viel zu früh enthüllte Pseudo-Öko-Erklärung und dieses 08/15-Ende hätte ich den Film sogar fast gut gefunden.

Na ja, Zooey Deschanel war wie immer süß (was nimmt die Frau, um diesen fast komplett pupillenlosen Blick hinzubekommen?). Und in einigen Szenen waren gute Ansätze zu erkennen, nette Choreographien, von denen ich mir aber gewünscht hätte, dass sie stringender durchgezogen werden. Die Sequenz, in der einige Nebendarsteller in Princeton einfahren, war jedenfalls Gänsehaut.
Ansonsten, leider: Gute Grundidee versaut. Sowas tut immer noch mehr weh, als Filme, die schon vom Ansatz her idiotisch sind. Da erwartet man dann gar nichts mehr, kann aber auch nicht so enttäuscht werden.

Dafür habe ich endlich den X-Files-Trailer auf großer Leinwand gesehen. Da hat sich der Eintritt dann schon fast wieder gelohnt (naja, aber nur fast).

[Disclaimer: Ich fand „The Sixth Sense“ unglaublich langweilig bis nervig – Haley Joel Osmond, the Kinderstar from hell, ist fast so schlimm wie „Newt“ – habe „Unbreakable“ eine halbe Stunde ausgehalten, bevor es mir zu blöd wurde, fand „Signs“ mehr als lächerlich, mochte aber „The Village“.]

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