Von Bolzenschussgeräten und alten Männern, die texanisch sprechen

Ich fand „No Country For Old Men“ nicht ganz so begeisternd wie „There Will Be Blood“. Aber ich war auch nie ein großer Fan der Coen Brothers. Außerdem verstehe ich ums Verrecken kein Texanisch, habe also nur raten können, was Tommy Lee Jones so rumbrummelt. Die Strafe der Dekadenz, Filme nur im Originalton sehen zu wollen. Bei den anderen Darstellern ging es, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass Jones da ein paar Sätze gesagt hat, die wichtig waren, um den Film vollständig zu erfassen…

Egal, gut war der Film natürlich, ich hab nichts Negatives darüber zu sagen. Tolle Bilder, tolle Schauspieler, sehr, sehr gute Dialoge, stimmiges Storytelling. Kein Daniel Day Lewis-mäßiges Overacting wie in „There Will Be Blood“*. Nur überwältig oder überrascht hat mich „No Country For Old Men“ nicht.

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