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Geh nicht hin! oder: Schade, schade, schade…

Juli 30, 2009 · Kommentar schreiben

Kampagnen-Seite „Geh nicht hin!“

Erster Gedanke: Mike Krüger lebt noch? Wow.

Zweiter Gedanke: Schade! (nicht, dass Mike Krüger noch lebt, sondern:)
Es kam mir so vor, als wäre in der Vergangenheit wiederholt festgestellt worden, dass Deutschland eben nicht Amerika ist, dass deutsche Politiker nicht Obama sind, dass deutsche politische Kommunikation anders funktioniert als Amerikanische, weil deutsche Politiker und die deutsche (politische) Öffentlichkeit eben anders ticken als die Amerikanische. Vielleicht hab ich mich aber auch vertan und nur ich habe das so festgestellt.  Denn anscheinend halten es Einige (durchaus sehr fähige, auf dem Gebiet der politischen Online-Kommunikation absolut bewanderte Menschen!) nicht für phantasielos und etwas langweilig, einen USA-Spot eins zu eins zu kopieren…

Dritter Gedanke: Wer zum Henker sind diese Leute?
Im USA-Spot werben Top-Stars dafür, zur Wahl zu gehen.
Im deutschen Spot treten Menschen auf, die man irgendwann schon mal irgendwo gesehen hat, wahrscheinlich, als sie bei Pro 7 oder RTL die „10 ekligsten Momente aus TV-Kochshows“ oder die „10 spektakulärsten Michael Jackson Momente“* kommentierten.  Und Maik Krüger und Jan Hofer.

Wie gesagt, schade. War bestimmt nicht billig.
Immerhin: Etwas Aufmerksamkeit hat`s erzeugt. Und bekanntlich gibt es ja keine schlecht PR.

USA-Original:

*Letzteres ist kein Witz, sondern läuft demnächst auf RTL. Das sind die Augenblicke in denen ich mich frage, ob ich das Denken nicht ganz aufgeben und fortan glücklich und zufrieden leben sollte…

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ForHer – oder: Wieviel Klischee lässt sich ertragen?

Dezember 17, 2008 · Kommentar schreiben

FerHer – Lifestyle für SIE.

Ich bin mal wieder (fast) sprachlos.
Man sehe sich nur mal diese tollen, „frauenkompatiblen“ Rubriken an: Roter Teppich! Beauty! Fashion! Herzklopfen! Job (okay, das fällt etwas raus), Kitchenette! (was soll das eigentlich heißen?) Mama&Co! Fernweh! Sterne! Modelcontest!
Yippieyeah!

Das wirklich erstaunliche ist es aber, dass es noch genug Frauen zu geben scheint, die sich von solchen Seiten angesprochen fühlen (sehe auch diese positive Rezension).

Nun gut, männliche User sind von der Seite immerhin nicht ausgeschlossen und überraschend zahlreich vertreten (Flirtbörse? Sind jetzt viele Soziale Netzwerke. Aber hier fallen viele Mitfreißigerinnen mit Fotos auf, die man eher bei 15jährigen MySpace-Schicksen vermuten würde… Mädels, das ist doch öffentlich! Bettina, pack die Brüste ein!).
Als allgemeines Social Network für die eher seichten Themen (und mit Rubriken wie „ELTERN&Co.“) würde ich mir das ja auch noch eingehen lassen. Aber warum werden diese leichten, irrelevanten Topics immer noch als „typisch weiblich“ angesehen?

[kleines Update]: Nach etwas längerem Durchklicken durch die auch ohne Registrierung voll sichtbaren Profile wirkt FerHer doch eher wie ein reines Dating-Portal. Da kann man sich die Alibi-Rubriken eigentlich auch sparen und das Kind gleich beim Namen nennen.

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REee-Investition

November 14, 2008 · 2 Kommentare

er ist da – und ich habe schon jede Menge Spaß damit:

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und nochmal zum Vergleich: Meine etwas großen Hände und der kleine PC (tippen geht aber erstaunlich gut):

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Kategorien: Das Rechenzentrum · pink, glitzernd und mit sternchen

SocialBar

November 4, 2008 · 1 Kommentar

Gleich geht´s auf in tazcafé zur Socialbar Berlin.
Heute geht es um politisches Campaigning im Web 2.0, sprechen werden:

  • Ricardo Cristof Remmert-Fontes (AK Vorratsdatenspeicherung) berichtet über die Online/Offline-Mobilisierung der erfolgreichen Demo „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn“
  • Jan-Michael Ihl (taz) „Twitter für meine Kampagne nutzen – Gebrauchsanweisung in 10 Minuten!“
  • Joep van Delft (loesje.org) „creative acts – kreative Aktionen mit Hilfe von Web2.0

Ein kleiner (naja, wahrscheinlich ein ausführlicher) Nachbericht folgt hier und bei den Blogpiloten.

20.00h: jetzt gehen auch die Vorträge los. interessante leute hier, u.a. vom Verein Mehr Demokratie e.V.. Und das obligatorische (?) „hey, ich kenn dich von Twitter“.

20.10: erstes Thema: Mobilisation für die Demo Freiheit statt Angst

20.15: Ricardo Remmert-Fontes: mittlerweile eher skeptisch, was Mobilisation über Online-Medien angeht. Mobilisation lief über Banner, über Socil Media Plattformen.
Fazit: Online-Medien haben für Mobilisierung nur begrenzten Impact. Gutes Medium, um Leute zu vernetzen und Interessierte zu erreichen, Informationen zu streuen. Weniger interessierte, neue Leute zu gewinnen, ist über Online-Medien aber schwierig.

20.20: RRF: klassische Medien haben in Deutschland noch immer den größten Einfluss.
Auch in den USA ist die Kampagne unterstützt von Real Life Mobilisierung, von Wahlkämpfern, die auf die Straße gehen.
Ohne Real Life funktioniere eine politische Kampagne nicht.

Was positives über Online-Medien: Man kann die verschiedenen Online Medien (blogs, Wikis) gut nutzen, um Aktionen und Kampagnen zu organisieren und zu strukturieren. So lief vieles der Organisation von Freiheit statt Angst über Wiki.
Blogs sind hervoragendes Instrument, um Informationen zu streuen – erreichen aber eher die ohnehin Interessierten.
Real Life Aktionen wie die Demo seien momentan noch die einzige Möglichkeit, um die Massenmedien und die Leute draußen und im Bundestag aufmerksam zu machen.

20.27: Frage: Welchen EInfluss hätte ein Mobilisierungs-Video gehabt?
RRF: visuelle Medien schneller erfassbar und ansprechender als Text – muss aber auch gut gemacht sein. Mehr Einfluss hätte das Video aber immer noch, wenn das Video in der tagesschau gezeigt würde.
Stärke des WEb: Kreativität und Kollaborativität.

Thema SMS-Kampagnen: Es mangelt an Rechtssicherheit für SMS-Kampagnen in Deutschland.

20.33: Jetzt kommt Joept van Delft zu creative acts.

20.35: kreativer AKtivismus hat zwei Komponenten: User Generated Content und Soziale Netzwerke.
JvD glaubt persönlich eher nicht an die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke zur politischen Mobilisierung.
Vergleich zwischen UGC Content und Street Art.

Beispiele für kreativen Aktivismus (auch im Web 2.0):

  • Ad Busting: Kampagne von einem Unternehmen ändern und ihreine andere Bedeutung geben.
  • DIY City Improvement bringt spontanten Szenenapplaus: Fehlt ein Fahrradweg, mal einfach deinen eigenen auf die Straße.
  • Flash Mobs.
  • Technoschnitzeljagd (??)

Kreative Aktionen im Web 2.0 (unvollständige Liste):

  • Google Bomben
  • Blue Ray Code
  • Online-Demonstrationen

20.50: jetzt: Campaigning über Twitter mit Jan Michael Ihl.

Drei Thesen (die stehen schon auf Twitter, deswegen kenne sie die meisten hier schon):

  • Twitter gehört ab morgen zum Standard-Repertoire jeder erfolgreichen Kampagne – nach dem Vorbild Obama.
  • Twitter ist als Feedback-Kanal noch viel interessanter denn als reiner Micro-News-Kanal. Faktoren: Niedrigschwelligkeit & Öffentlichkeit
  • Twitter ist keine Plattform für die Ewigkeit, aber auf jeden Fall fürs Jetzt. Deshalb: sollten NGOs und Initiativen besser _jetzt_ Twitter einsetzen, als zu zögern. Voraussetzung für Erfolg: richtiger Ton, Witz, Offenheit.

Alle Vorträge gibt es bald auch auf dem Socialbar-Wiki – und News über den Socialbar-Twitterfeed (natürlich).

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Hacker übernehmen das Internet

Juli 9, 2008 · 2 Kommentare

Oder vielleicht auch nicht. Oder so.

Schön aber:
„Auf den bedrohlichen Fehler war der Sicherheitsspezialist Dan Kaminsky von der Firma IOActive gestoßen, als er etwas völlig anderes suchte.“ (welt.de)

Das ist ja häufig so.
Nur gut, dass kein Hacker was völlig anderes gesucht hat.

[ich habe damit übrigens zweimal innerhalb eines einzigen tages auf welt.de verlinkt. wahrscheinlich wartet jetzt die journalisten-hölle auf mich.]

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Oh Grimme, Oh Grausen

Juni 11, 2008 · Kommentar schreiben

Mir scheint, die bei Grimme brauchen dringend einen medienkompetenten Menschen mit etwas PR-Geschick und Internetverständnis.
Schicken PMs mit Sperrfristen, nicht alle beachten diese oder übersehen sie, die Kunde über die Gewinner ist in der Welt und Grimme – spielt eingeschnappt.

hier noch gesammeltes Kopfschütteln

- bei Knüwer
- bei Daniel Fiene
- bei coffeeandtv

und bei twitter natürlich.

Im Berufsleben habe ich mich an die Sperrfrist gehalten.
Hier nicht, deswegen: Gewonnen haben

Störungsmelder
WDR Mediathek regional
kids-hotline
zeitzeugengeschichte.de
Intro.de
Literaturport

eine Spezialpreis gab es für
Hobnox

und den Publikumspreis für
Sandra Schadek – ALS

Glückwunsch!

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Lord of the Blogs oder der Einfluss der deutschen Kultur auf E-Partizipation

April 7, 2008 · 1 Kommentar

Sehr hübsch: Das britische House of Lords bloggt und nennt das ganze Lord of the Blogs. Aus dem About:

„The aim of the blog is to help educate, raise awareness and engage with the public on a range of issues relating to the role and business of the House of Lords.

The blog is authored by a group of Members from across the House. Each Member has their own profile and personal section of the blog. A ‘homepage’ provides an at-a-glance digest of the latest post from each Member.
Each Member will make a regular and short written entry providing an insight into the business of the House of Lords, and their own particular activity in and around the Lords Chamber.“

(and they seem to be responsive and really interested in dialogue, as far as I can judge from the first entries and comments)

Am Wochenende hatte ich eine kurze Diskussion über die Einflüsse der „deutschen Kultur“ auf E-Partizipation geführt. (Gut, ein Blog ist nicht gleich ein Partizipationsprojekt, eröffnet aber Einblicke ins politische Geschehen, die es auf den offizielleren Seiten nicht so gibt, trägt damit zur Transparenz und zum Verständnis demokratischer Abläufe bei, so dass ich politische Blgs / Blogs von Politikern zumindest mal zur E-Demokratie zähle).

Zurück zur Diskussion über „deutsche Kultur“ und E-Partizipation. Mein Gegenüber kritisierte ein wenig die These, es war nicht meine, dass die Deutschen in E-Democracy den Briten und den Niederländern – als Beispiele, man könnte auch Frankreich oder die USA nennen – hinterherhinkten und dies in der „deutschen Kultur“ begründet liege. Ich habe nun für meine Magisterarbeit zu viele Projekte durchwühlt, als dass ich einen Zusammenhang zwischen den in Deutschland vorherrschenden kulturellen Eigenschaften und Art und Aufbau von E-Partizipationsprojekten ernsthaft abstreiten könnte. Deutsche Politiker und auch deutsche Nicht-Regierungsorganisationen waren nie Vorreiter auf diesem Gebiet, sie adaptieren, Innovationen gehen aber von anderen Staaten aus.
Das mag vielleicht daran liegen, dass es in Deutschland eh schon viele Möglichkeiten zur politischen Beteiligung gibt und die Medien in ihrer Berichterstattung im Vergleich sehr unabhängig sind. Beides ebenfalls Aspekte der deutschen Kultur, btw (relativ geringe Machtdistanz). Zum anderen gibt es in Deutschland eine gewisse Skepsis gegenüber technischen Innovationen und Neuerungen im Medienbetrieb (ich sag nur: Journalisten versus Blogger). Unsicherheitsvermeidung, wie der gute alte Hofstede jetzt rufen würde. Erst mal die anderen ausprobieren lassen, bevor man sich selbst in die Nesseln setzt. Die deutsche Angst vor der Beta-Version. Erst mal die Risiken abwägen, Studien schreiben lassen, Kosten und Nutzen analysieren, Experten befragen. Dann, vielleicht, irgendwann mal was machen.

Ich kann nicht sagen, welches System – ein „Machen-wir-mal-einfach“ oder ein „Erst-prüfen-dann-handeln“ – sich letztliche als das Effizientere herausstellen wird. Mir geht es nämlich gar nicht um Effizienz. Mir geht es darum, dass ich eine gewisse Leichtigkeit, etwas Risikobereitschaft und ein bisschen Spaß im deutschen Politikverständnis vermisse. Das macht sich eben auch in der elektronischen Demokratie bemerkbar. In Deutschland darf Politik nämlich keinen Spaß machen – dann hätte das ja nichts mehr mit ehrlicher Arbeit zu tun. Und diese Einstellung IST kulturell bedingt!
Vielleicht wechselt das ja mit einer neuen Generation von Politikern. Momentan kann ich mir allerdings kein Bundestagsblog vorstellen. (Und wenn jetzt jemand fragt: Wofür braucht man das denn? – Diese Frage ist so TYPISCH DEUTSCH!)

Eigentlich wollte ich mich die nächsten zwei Wochen nicht
mit Elektro-Demokratie beschäftigen...
Warum machen die Briten auch ihr dummes Blog?

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Kurz gewundert: spickmich-Schelte

März 7, 2008 · Kommentar schreiben

spickmich.de ist einseitig, anonym und selektiv, weil nicht alle Lehrer einer Schule bewertet werden und nicht alle Schüler bewerten.“ Das sagt Renate Boese, Lehrerin für Englisch und Physik und ehemalige GEW-Vorsitzende in NRW, in einem Streitgespräch mit einem spickmich-Mitarbeiter und einem Schüler bei Zeit.de.

Liebe Frau Boese*, das ganze Internet ist einseitig, anonym und selektiv. Sonst würde es ja keinen Spaß machen.
Nur verlieren manchen Menschen ihren Sinn für Humor anscheinend mit abgeschlossenem Staatsexamen.

*hier würden sich prima Kalauer anbieten, aber Kalauer-Freitag war letzte Woche.

Edit: Was differenzierteres dazu kommt vlt. noch, nur sollte ich jetzt eigentlich arbeiten. Wobei es von meiner derzeitigen Aufgabe nicht ganz so weit entfernt ist. Später mehr. Ach nö, doch keine Lust.

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Welt Kompakt-Redaktion videocastet

Februar 29, 2008 · Kommentar schreiben

Finde ich ja ganz sympathisch: Den Videopodcast der Welt Kompakt Crew.

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StudiVZ darf petzen und freut sich ´n Ast

Februar 28, 2008 · 2 Kommentare

WTF?
StudiVz-Geschäftsführer Markus Riecke hat SPON ein – euphemistisch ausgedrückt – interessantes Interview gegeben (via poldi). Interessant nicht nur, weil SPON den Text zunächst bildzeitungslike mit einem recht frei ausgelegten Zitat aufmachte („Gott sei dank dürfen wir Kiffer-Fotos jetzt den Behörden geben,“ hieß es dort wohl zu Beginn, was Riecke aber so nie sagte), die nach einer Richtigstellung von Riecke allerdings entfernt wurde (via netzpolitik.org).

Seltsam aber, wie begeistert sich Riecke davon gibt, endlich, endlich den Ermittlungsbehörden im Verdachtsfall Nutzerdaten herausgeben zu dürfen. Oder warum sagt der „Gott sei Dank…“? Warum findet er es so toll, petzen zu dürfen? Naja, irgendwie auch schön, dass Menschen sich noch über Kleinigkeiten freuen können…

Gut, wer sich jetzt beim Kiffen fotografieren lässt, diese Fotos dann bei StudiVZ hochlädt, nachdem er dort auch noch der Speicherung seiner Daten zugestimmt hat – beängstigend, dass es anscheinend so hirnlose Studenten gibt – also, wer so dämlich ist, der hat eigentlich eine Abreibung verdient. Nur zu befürchten hat er sie nicht. DrogenKONSUM ist in Deutschland nicht strafbar, lediglich der Besitz, Anbau, Erwerb und Verkauf. Was auch unsinnig ist, aber ein ganz anderes Thema.

Weitere Fragen: StudiVZ erhält zehn, ZEHN Anfragen von Ermittlungsbehörden in der Woche? Beängstigend…
Auffällig auch, dass Riecke in einem Satz davon spricht, dass einige dieser zehn Anfragen sich auf Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch Fake-Profile bezögen, im nächsten Satz aber versichert, dass es auf StudiVZ kaum Fake-Profile gäbe, weil eine gefälschte Identität dort total sinnlos sei (jaja, mindestens so sinnlos wie bei Facebook…).

Der witzigste Satz überhaupt ist aber, wenn Riecke zum Thema personalisierte Werbung sagt: „Es geht uns hier nicht um das Werbegeld.“ THAT really made my day!

UPDATE: Eine Antwort der „anderen Seite“TM, so eine Art erweiterte „Richtigstellung“ (ließ: Verschlimmbesserung) und die wiederum passenden Antworten darauf gibt es – wo sonst – in den Kommentaren der Blogbar.


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