Ganz interessant diese unterschiedlichen Interpretationen der weiblichen Hauptperson Bella aus „Twilight“: Einmal bei Anke Gröner, einmal bei Telepolis (der Vollständigkeit halber: die von der Telepolis-Autorin vertretene Meinung habe ich auch schon auf diversen anderen Blogs, bes. feministischen Blogs, gelesen).
Ich kann das nicht beurteilen, kenne weder Film noch Buch. Dafür einige 18jährige Mädels (nicht: 13jährige), welche die Buchreihe lieben, aber kein sonderlich unemanzipatorisches Verhalten an den Tag legen – soweit ich das sagen kann.
Naja, ich fand´auch immer ein wenig übertrieben, „Buffy“ zur feministischen Ikone hochzustilisieren (die erwähnten 18jährigen gucken übrigens auch die Wiederholungen von Buffy). Nennt mich naiv, aber ich glaube immer noch, dass Familie, Freunde und sonstiges Umfeld mehr für die Emanzipation eines Menschen verantwortlich sind als ein Buch, ein Film oder eine Fernsehserie.

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Twilight-Gedanken « Wut im Bauch… // Januar 27, 2009 um 6:12 |
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