Es ist ja ein bisschen peinlich, aber ich habe mich auf das neue Album der Killers, Day and Age, gefreut. Gut, sie haben noch nie etwas fabriziert, was man landläufig als gute Musik bezeichnen könnte und waren live ein schlechter Witz. Aber sie haben einige eingängige gute-Laune-Radiohits abgeliefert. Aber was bei Day and Age herausgekommen ist, ist einfach nur ärgerlich. Belangloser Scheiß, der über weite Strecken an den deutschen Schlager erinnert, der in bayrischen Bierzelten und auf westfälischen Zeltfeten gespielt wird. Unterste Schublade.
Thees Ulmann bezeichnet The Killers als Queen unserer Generation. Damit könnte er sogar recht haben. Was man an Queen finden kann, habe ich auch nie verstanden.
Dann doch lieber das, um noch einen versöhnlichen Ausklang zu finden:
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