Brauche mal ein bisschen Hilfe:
Mich interessiert, wie viele Frauen in Deutschland sich mit elektronischer Demokratie und e-Participation befassen. Habe da grade einen sehr Berlin-zentrierte Sicht und suche daher Personen aus dem Rest der Republik.
Dabei ist erstmal völlig egal, ob sie selbst Projekte zur Online-Bürgerbeteiligung an den Start bringen, darüber forschen oder darüber schreiben. Nur wichtig: Es sollte sich tatsächlich um e-Democracy handeln, nicht um e-Government, also keine reinen Regierungsdienstleistungen.
Solltet ihr jemanden kennen, schickt mir bitte die Namen und was die betreffenden Personen machen. Eventuell kommt mal eine kleine Portrait-Serie dabei heraus. Zumindest aber ein Überblick über das Männer-Frauen-Verhältnis in der doch recht überschaubaren e-Democracy-”Szene” in Deutschland.
Hier noch eine ganz brauchbare Definition der Bertelsmann Stiftung (ja, ich weiß), die ich für meine bisherige Arbeit zugrunde gelegt hatte (aus der Studie Balanced E-Government, PDF):
Balanced E-Government
Verbindung von elektronischen Diensten und Partizipationsangeboten
E-Administration
Auf Informations- u. Kommunikationstechnologien basierende
Abwicklung nutzerorientierter Services öffentlicher Institutionen
E-Democracy
Digital erfolgende Information (Transparenz) und politische Einflussnahme
(Partizipation) von Bürgern und Wirtschaft auf Willensbildungsprozesse
öffentlicher – staatlicher wie nichtstaatlicher Institutionen

2 Antworten bis hierher ↓
e-leo1969 // Januar 9, 2008 um 4:28 |
Da fällt mir spontan nur eine ein:
http://events.ccc.de/congress/2007/Fahrplan/speakers/381.en.html
Constanze Kurz
LG aus Berlin-Reinickendorf
sg.juniper // Januar 11, 2008 um 10:02 |
hm, danke, e-leo.
noch mehr vielleicht? anyone?
natürlich habe ich in der zwischenzeit auch ein wenig recherchiert, aber so viele scheint es da echt nicht zu geben. um es mal euphemistisch auszudrücken.